Muster weiterbildungsvereinbarung schweiz

In der Schweiz bieten Unternehmen Lehrstellen an, nachdem sie ein Akkreditierungsverfahren auf kantonaler Ebene bestanden haben. Sie vereinbaren mit dem Lehrling einen Lehrvertrag für die Ausbildung in einem realen Arbeitsumfeld, der es ihnen erlaubt, betriebsrelevante Aufgaben zu erfüllen. Die Berufsbildungsprogramme folgen dem dualen Lernmodell und 85 % davon dem Lehrlingsmodell, das den Teilzeitunterricht an einer Berufsschule mit einer praktischen Teilzeitausbildung in einem Gastbetrieb kombiniert. Für einige Berufe ist es möglich, die Berufsausbildung (Vet) zu erwerben, die an einer Vollzeitberufsschule (Oberstufe) ausgeht. Diejenigen, die Eine Berufsbildbeschule besuchen, absolvieren während der Berufsbildungszeit ein Praktikum in einem Unternehmen, das ihnen praktische Fähigkeiten vermittelt. Die in den Schulen organisierte Grundbildung führt auch zu einem bundesweit anerkannten Abschluss (Bundesdiplom der Berufsbildung) in der Sekundarstufe II. Universitäten (10 kantonale Universitäten, zwei Eidgenössische Technologieinstitute (FIT)) sind in der Grundlagenforschung tätig. Sie bieten akademische und wissenschaftliche Ausbildung für Studenten und bereiten sie auf die Arbeit in akademischen Berufen vor. Es gibt eine dreistufige Studienstruktur, die zu Bachelor- und Master-Abschlüssen und der Promotion führt. Der Zugang zum Universitätsstudium erfolgt in der Regel über das Abitur.

Mit alice.ch betreibt der SVEB eine nationale Weiterbildungsplattform, die sich an Experten wendet und alle wichtigen fach- und bildungspolitischen Entwicklungen in der Weiterbildung überwacht. Abiturschule, die die Schüler in der Regel in der 9. oder 10. Klasse besuchen. Die Ausbildung, die zum Abitur führt, beträgt vier oder drei Jahre. Die Pädagogischen Hochschulen werden als Fachhochschulen eingestuft. Die berufliche Aus- und Weiterbildung und die berufliche Entwicklung des Lehrpersonals und der Fachexperten auf dem Gebiet der Sonderpädagogik ist akademischer Natur und wird hauptsächlich an den Pädagogischen Hochschulen durchgeführt. Es gibt eine zweistufige Struktur des Studiums, das zu Bachelor- und Master-Abschlüssen führt. Finnland gehört bei seinem Bildungssystem und seinen Ergebnissen stets zu den Top 3 der Welt. Sie betreibt ein schulbasiertes Berufsbildungsmodell, ebenso wie Polen, Slowenien, Litauen. Dieses Modell ähnelt dem Dualen Berufsbildungsmodell, aber der Hauptunterschied besteht darin, dass der größte Teil der Ausbildung in einem Klassenzimmer statt am Arbeitsplatz abläuft. Zu den Hauptmerkmalen eines schulbasierten Modells gehören: 2 In Zusammenarbeit mit Berufsverbänden stellen die Kantone sicher, dass eine ausreichende Anzahl von Zweigstellen oder ähnlichen Drittausbildungskursen zur Verfügung gestellt wird.

Blockunterricht ist eine Methode der Schulorganisation in der Pflichtschule einschließlich der Vorschule, die Unterrichtszeit in größeren Zeitblöcken kombiniert. Der Unterricht wird in vollen halben Tagen gebündelt. Im “umfassenden” Blockunterricht sind die Schüler an fünf Vormittagen für mindestens dreieinhalb Stunden (d.h. vier Unterrichtsstunden) und an einem bis vier Nachmittagen in der Obhut der Schule. Je nach örtlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen können unterschiedliche Modelle des Blockunterrichts angewendet werden. Lehrer der Sekundarstufe I der Sekundarstufe I mit einer Unterrichtsberechtigung für bestimmte Fächer. In der Sekundarstufe I variiert die Zahl der Fächer je nach Ausbildungseinrichtungen zwischen einem und fünf Fächern, während in der Sekundarstufe II eine Lehrerlaubnis für ein, aber in der Regel für zwei Fächer erteilt werden kann.

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