Ordentliche kündigung mietvertrag gesetzliche frist

Unter außergewöhnlichen oder außergewöhnlichen Umständen wie Lebensbedingungen, die das Wohlergehen des Mieters oder nicht verfügbares Eigentum gefährden, hat der Mieter das Recht, den Vertrag ohne dreimonatige Vorankündigung zu kündigen. Der Mieter muss jedoch die Gründe für die Kündigung in einer schriftlichen Erklärung, die dem Vermieter gegeben wird, klar angeben. Vorbehaltlich der Mietbedingungen (Mietvertrag) wird die Kündigungsfrist für den Mietvertrag wie folgt durch die Dauer des Mietverhältnisses bestimmt: In beiden Fällen kann die Miete nur einmal innerhalb von 12 Monaten angehoben werden. Der Leasingvertrag muss solche Erhöhungen von Anfang an vorsehen, und wenn der Mieter nicht zustimmt, sollte er den Vertrag unter keinen Umständen unterzeichnen. Beginnen wir mit dem stärksten Schutz. Nach schwedischem Recht ist das Recht des Vermieters, den Vertrag zu kündigen, sehr begrenzt, und es gibt strenge Verfahrensregeln, die eingehalten werden müssen. Beispielsweise hängt die Gültigkeit des Kündigungsbescheids von seiner Zustimmung durch ein Mietgericht ab. Beantragt der Vermieter nicht innerhalb eines Monats nach Ablauf des Mietvertrages beim Mietgericht, ist die Kündigung nichtig. Für die Zwecke der aktuellen Analyse ist jedoch zu beachten, dass der Vermieter, soweit der Mieter seinen Verpflichtungen nachkommt, einen Mietvertrag nicht für eine unbestimmte Laufzeit kündigen kann. *39 In diesem Teil des Papiers wird erläutert, wie die Bedingungen festgelegt werden können, unter denen ein Vermieter einen Vertrag für eine bestimmte Amtszeit aus Gründen, die aus seinem Risikobereich stammen, kündigen kann. Ein AIFM kann beschließen, Mietzahlungen vorübergehend aufzuschieben oder auf zu verzichten, wenn der Aufschub oder Verzicht nach seiner wirtschaftlich vernünftigen Meinung langfristig positive Auswirkungen auf den jeweiligen AIF hat (e.g.to Leerstände vermeiden oder zukünftige Mietzahlungen sicherstellen). Dementsprechend können Aufschub/Verzichte sogar in Bezug auf alle oder den größten Teil der Mieteinnahmen des jeweiligen AIF möglich sein, sofern der AIFM vernünftigerweise langfristige Vorteile für den AIF und seine Investoren erwartet, die die aktuellen Verluste übersteigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die zu prüfenden Regulierungssysteme in drei Gruppen eingeteilt werden können, wenn es sich um Verträge für eine nicht näher bezeichnete Laufzeit handelt. Erstens ist der Schutz des Mieters in einer Gruppe von Ländern (Lettland, Litauen und Schweden zum Beispiel) relativ stark: Es ist praktisch unmöglich für den Vermieter, einen Vertrag für eine bestimmte Laufzeit aus anderen Gründen als einer grundlegenden Vertragsverletzung durch den Mieter oder dem Zustand der Wohnung, die eine Gefahr darstellt, zu kündigen. Andere Kündigungsgründe bleiben in der Regel unberührt, wie z.B. die ordentliche Beendigung der unbefristeten Belegung von Grundstücken und Gewerbeflächen (Art. 580a Abs. 1, 2 BGB). Bestehende vertragliche Kündigungsansprüche, die nicht auf Mietrückständen beruhen, sind ebenfalls nicht abgedeckt. In soweit ist auch darauf hinzuweisen, dass ein Mieter eine solche außerordentliche Kündigung unwirksam machen kann, da er alle Zahlungsrückstände begleicht.

Ein Mieter darf ein solches Recht jedoch nur alle zwei Jahre ausüben. In Finnland können Vermieter einen Vertrag aus einer nicht näher bezeichneten Frist kündigen, die aus berechtigten Gründen begründet ist. Seit der Mietrechtsreform von 1995 erfüllt jedoch im Wesentlichen alle Gründe, einschließlich der Absicht, die Immobilie zu veräußern, das Erfordernis, die Gründe in der Bekanntmachung anzugeben, solange dies nicht gegen die gute Mietpraxis verstößt. *62 Der Vermieter kann den Vertrag auch kündigen, wenn er beabsichtigt, die Miete auf ein (sonst angemessenes) Niveau zu erhöhen, das für den sitzenden Mieter nicht akzeptabel ist.*63 Im letzteren Fall müssen gemäß den “Fairen Mietpraktiken”*64 die Verhandlungen über eine Mieterhöhung mindestens sechs Monate vor der beabsichtigten Erhöhung aufgenommen werden. Wenn Verhandlungen nicht zu einer Einigung führen, ist der Vermieter berechtigt, den Mietvertrag zu kündigen. Nach den angeführten Richtlinien ist es ratsam, in Verbindung mit der Kündigung den Mieter über das Mietniveau zu informieren, mit dem der Vertrag fortgesetzt werden könnte.

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